IoT-Lösungen für Produktionsautomatisierung, Analyse und Reporting durch Smart-Factory-Software

Das industrielle Internet der Dinge (IIoT) verspricht große Fortschritte in der intelligenten Fertigung. Damit verbunden ist eine Smart-Factory-Revolution, welche die Optimierung der industriellen Automatisierung im Rahmen von IoT-Projekten umfasst. Industrielle IoT-Plattformen wie die HMI- / SCADA-Anwendung zenon ermöglichen vernetzte und intelligente Fertigungsprozesse. Erfahren Sie mehr über die Technologie der intelligenten Fabrik und die Rolle von zenon als Smart-Factory-Software innerhalb der Industrie 4.0.

 

 

Smart-Factory-Technologie

Smart-Factory-Technologie basiert auf dem Wandel traditioneller Automatisierungslösungen hin zu offeneren, vernetzteren und flexibleren Systeme. Durch die Integration systemweiter physischer, operativer und personeller Ressourcen ermöglicht die Technologie eine bessere Verwaltung und Steuerung der gesamten Produktionslandschaft. Ermöglicht wird dies durch vernetzte Maschinen, Prozesse und Anlagen sowie die Prognose von Veränderungen und daraus resultierenden Anpassungen in Echtzeit. Das Ergebnis: eine höhere Produktionseffizienz und weniger Ausfallzeiten.

 

Für den Aufbau einer Smart Factory sind IoT-Lösungen unerlässlich. Vernetzte IoT-Geräte wie Kameras für die Bildverarbeitung und Sensoren kommen überall in der Produktionsstätte zum Einsatz, um beispielsweise den Zustand der Anlagen zu überwachen sowie Daten zu erfassen, zu analysieren und zur Optimierung der Betriebsabläufe zu nutzen. Neben entsprechender Hardware zur Datenerfassung wird Software benötigt, um die IoT-Daten auszuwerten und Benutzern die Überwachung und Steuerung sämtlicher Aspekte der automatisierten Fertigung zu ermöglichen. Die Softwareplattform zenon von COPA-DATA bietet IoT-Lösungen für die Smart Factory und ebnet damit den Weg für Produktionssteigerungen und verbesserte Möglichkeiten zur Überwachung im Zeitalter der Industrie 4.0.

 

zenon unterstützt Hersteller bei folgenden Aspekten rund um die Smart Factory:

  • Datenerfassung: zenon sammelt hardwareunabhängig Daten von Ihren Anlagen, Prozessen und Ressourcen und speichert diese sicher. Mit mehr als 300 nativen Kommunikationsprotokollen lassen sich alle vorhandenen Geräte von SPSen über Managementsysteme bis hin zu Cloud-Anwendungen aus der Ferne verknüpfen.
  • Visualisierung und Kontrolle: Auf einer anpassbaren Oberfläche zeigt zenon in der Anwendung als Smart-Factory-Software in Echtzeit Betriebsdaten, die helfen, mehr Einsicht in und Kontrolle über laufende Prozesse zu erhalten – sowohl lokal als auch aus der Ferne.
  • Datenmanagement: zenon ermöglicht die Kontextualisierung von Daten sämtlicher Maschinen und Anlagen auf einer zentralen Plattform und unterstützt so eine fundierte und zuverlässige Entscheidungsfindung.
  • Analysen und Reporting: zenon setzt auf fortschrittliche Algorithmen und dezentrale Intelligenz und vernetzt Ihre Echtzeitdaten mit Machine-Learning-Anwendungen, um Berechnungen, Prognosen und Schätzungen durchzuführen. Die Software ermöglicht Analysen von sowohl historischen als auch Echtzeitdaten, wodurch noch genauere Ergebnisse erzielt werden.
  • Projektierung und Verwaltung: zenon verfügt über eine Reihe leistungsstarker Assistenten und benutzerfreundlicher Tools, mit denen Sie Ihre Projekte ohne Programmierkenntnisse erstellen und verwalten können. Durch die offenen Programmierschnittstellen (API) und die Möglichkeit, dank Rückwärtskompatibilität Umgebungen mit verschiedenen Versionen zu konfigurieren, gewährleistet zenon ein hohes Maß an Produktivität.

 

 

Der Einfluss von IoT innerhalb der Smart Factory

Smart-Factory-Technologie und IoT-Geräte haben weitreichende Auswirkungen auf die Effizienz, Produktqualität und Sicherheit. IoT-Technologie kann unter anderem folgende Aspekte der intelligenten Fertigung unterstützen:

  • Herstellungsverfahren: Durch die Erfassung von Echtzeitdaten in jeder Phase der Fertigung zeigen IoT-Komponenten redundante Prozesse und Ineffizienzen auf, die es zu beseitigen gilt.
  • Qualitätssicherung: Die IoT-Komponenten einer Smart Factory können auch Daten zu Produktfehlern sammeln. In Verbindung mit gleichzeitig erfassten Daten in anderen Bereichen der Produktion lassen sich so die Ursachen von Qualitätsmängeln ermitteln.
  • Anlagenwartung: Smart-Factory-Technologie kann die Wartung von Anlagen optimieren und dazu beitragen, Ausfallzeiten zu reduzieren und Ihre Produktivität zu maximieren.
  • Nachhaltigkeit und Sicherheit: Indem sie Daten über den Energieverbrauch, die Umweltbilanz und Ereignisse wie Arbeitsunfälle liefern, können IoT-Geräte helfen, nachhaltigere Prozesse und eine positivere Arbeitsumgebung zu schaffen.
  • Lagerbetrieb: Industrielles IoT kann Aufschluss darüber geben, wie Produkte ein- und ausgelagert werden sollten, um die Effizienz und die Arbeitskosten Ihres Lagerbetriebs zu optimieren.
  • Bestandsverwaltung: Nutzen Sie Ressourcen effizienter und automatisieren Sie Ihre Bestandsverwaltung, indem Sie die Materialauslastung überwachen und rechtzeitig für Nachschub sorgen.

 

Mit Smart-Factory-Technologie auf der Grundlage von zenon können Sie diese Elemente in der Lebensmittel- und Getränkebranche, in der Pharmaindustrie, im Automobilsektor und in vielen weiteren verarbeitenden Industrien verbessern.

 

 

Smart-Factory-Lösungen mit zenon

Mit zenon bringen Sie Ihre digitale Transformation ins Rollen und stellen Ihre vorhandenen Anlagen problemlos auf Smart Factory 4.0 um. In Verbindung mit IoT-Geräten können industrielle IoT-Lösungen der Softwareplattform zenon Daten analysieren, Prozesse automatisieren und Betriebsabläufe optimieren, damit Ihre Fabrik produktiver und wettbewerbsfähiger auf dem Marktplatz der Zukunft wird. zenon als Smart-Factory-Software unterstützt Sie bei der Implementierung bestehender IoT-Technologie in den folgenden Bereichen:

 

Horizontale und vertikale Integration

Eine Smart Factory mit zenon ermöglicht die horizontale Integration der Maschinen untereinander sowie die vertikale Integration im gesamten Unternehmen. Mit zenon vernetzen Sie Maschinen, Systeme und Ressourcen und übermitteln Daten von Sensoren an das ERP-System. Das Ergebnis ist eine Smart Factory, die ohne isoliertes Know-how auskommt und die Kommunikation zwischen Maschinen und Anlagen fördert.

 

Energiedatenmanagement

In der Fabrik der Zukunft haben Nachhaltigkeit und Energieeffizienz oberste Priorität. Die Senkung des Energieverbrauchs bedeutet Kosteneinsparungen für das Unternehmen ohne Ressourcenverschwendung. Als Energiedatenmanagement-System (EDMS) generiert zenon ein unternehmensweites Profil der Verbrauchsdaten Ihrer Maschinen und Prozesse, das Ihnen hilft, die Auslastung effektiv und langfristig zu planen. Die Softwareplattform erfüllt die Anforderungen des TÜV Süd an Energiedaten-Management-Systeme und entspricht der ISO-Norm 50001 über die Überwachung, Messung und Analyse.

 

Vorausschauende Wartung

Wartung spielt in der Produktion eine überaus wichtige Rolle – wenn eine Anlage unzuverlässig ist, kann es zu teuren Ausfallzeiten und Verzögerungen bei der Auftragsabwicklung kommen. Durch die Echtzeiterfassung von Daten über die vernetzten Maschinen kann zenon vorhersagen, wann eine Maschine gewartet oder eine Komponente ausgetauscht werden sollte, um Stillstandszeiten zu vermeiden.

 

 

Smart-Factory-Vorteile mit zenon

Durch mit zenon realisierte, industrielle IoT-Plattformen können Sie Ihren Fabrikbetrieb wie folgt verbessern:

  • Durchsatz: Als umfassende SCADA-Applikation bietet zenon detaillierte Daten über die Leistung von Ressourcen und hilft, ihre Auslastung zu optimieren. Reduzieren Sie Ausfallzeiten, verringern Sie Rüstzeiten und maximieren Sie Ihre Produktionskapazitäten. Durch diese Verbesserungen können Sie Ausschuss minimieren und einen schlankeren, effizienteren Produktionsprozess erreichen.
  • Produktqualität: zenon verbessert die Qualität Ihres Produkts durch Datentrends und Insights. Die Softwareplattform bietet einen Überblick über Ihre Betriebsdaten, sodass Sie die Ursache eines Produktmangels schnell ausfindig machen können.
  • Wirtschaftlichkeit: Durch die Optimierung Ihrer Prozesse mit den Automatisierungs- und Datenmanagementfunktionen der Smart-Factory-Software können Sie die Wirtschaftlichkeit Ihres Betriebs optimieren. Verbessern Sie die Konsistenz Ihrer Abläufe und Prozesse und steigern Sie Ihre Gesamtanlageneffektivität (OEE).
  • Projektskalierbarkeit: Die leicht zu integrierende Softwareplattform zenon verfügt über eine flexible Architektur, die von einzelnen Maschinen bis hin zu ganzheitlichen Lösungen mit mehreren Linien skaliert werden kann. Zusammen mit einem langen Lebenszyklus und der Rückwärtskompatibilität gewährleistet zenon niedrige Initialkosten sowie kostengünstige Erweiterungen Ihrer bestehenden Produktionsanlagen.
  • Optimale Sicherheit: COPA-DATA ist nach der Sicherheitsnorm IEC 62443-4-1 für industrielle Automatisierung und Kontrollsysteme zertifiziert. Dies attestiert unsere Softwareplattform zenon einen sicheren Entwicklungszyklus, der sich an den geltenden Richtlinien für industrielle IT-Sicherheit orientiert. Darüber hinaus schützen die einzigartigen Sicherheitsfunktionen von zenon, wie Serverredundanz, Benutzerauthentifizierung und Netzwerkverschlüsselung, Ihre Projekte umfassend vor Datenverlust und unbefugten Zugriffen.
  • Verbesserte Arbeitsumgebung: Fördern Sie einen umweltfreundlicheren Arbeitsplatz, indem Sie Ihre Ressourcennutzung und Ihre Betriebsabläufe optimieren. Erleichtern Sie den Arbeitsalltag Ihrer Mitarbeiter, indem Sie mühsame und repetitive Tätigkeiten automatisieren und mit ansprechender HMI-Visualisierung für einen besseren Überblick sorgen.

 

Hersteller und Systemintegratoren können zenon auf unterschiedliche Weise nutzen, um diese Vorteile voll auszuschöpfen. Unsere Experten unterstützen Sie mit verschiedenen Schulungs- und Support-Angeboten, damit Sie optimal Ihrer zenon profitieren.

 

 

Ihre IoT-Fabrikautomatisierung mit der Softwareplattform zenon

COPA-DATA bietet mit seiner Softwareplattform zenon Automatisierungslösungen der nächsten Generation. Erfahren Sie, wie Sie Ihren Standort mit den IoT-Lösungen von zenon zu einer digitalen Smart Factory machen. Nehmen Sie noch heute Kontakt zu uns auf, um mehr über unsere Softwarelösungen und Dienstleistungen zu erfahren.

Individualisierung effizient automatisieren – geht das?

Der anhaltende Trend zum individuell konfigurierten Produkt und die Visionen von Industrie 4.0 verlangen von Maschinenbauern maximale Flexibilität – bei gleichzeitigem Kostendruck. Ein Spagat, der mit rein manuellem Einsatz nicht zu bewältigen ist. Und die Bühne bereitet für mehr Automatisierung im Engineering.



Spotlight Automated Engineering

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Spotlight Automated Engineering

637 KB

Modulare Anlagen und dezentrale Intelligenz

Mit innovativen Ansätzen und Projekten werden die oft starren Strukturen der herkömmlichen Automatisierung aufgebrochen und durch flexible Prozesskonzepte ersetzt. Sie verkürzen die Time-to-Market der Produkte und optimieren gleichzeitig die Effizienz.

 

Automatisiertes Engineering – jetzt aufbrechen in eine spannende Welt und unseren Artikel zum Thema downloaden.

Automatisiertes Engineering mit zenon

Losgröße 1, sinkende Produktionskosten und kürzere Produktzyklen. Wie lässt sich die ehrgeizige Vision von Industrie 4.0 umsetzen? COPA-DATA arbeitet daran – mit automatisiertem Engineering. Jetzt Video starten!

 

Automatisiertes Engineering mit zenon

Konsequente Weiterentwicklung von HMI/SCADA-Engineering

Automatisiertes Engineering ist kein neues Thema bei COPA-DATA. zenon unterstützt diese Technologie schon seit über zehn Jahren. Seitdem hat das einst vielversprechende Konzept weiter an Bedeutung gewonnen.

Höhere Effizienz, niedrigere Fehleranfälligkeit

Die Nachfrage nach Individualisierung von Produktionsanlagen steigt. Das bringt Komplexität für die Software der Maschinen und Anlagen mit sich. Die Integration vorgelagerter Engineering-Systeme ermöglicht effizientes und flexibles Engineering, bei gleichzeitig niedrigerem Fehlerrisiko.



CEO Interview - Benefits of Automated...

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CEO Interview - Benefits of Automated Engineering

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Automatisiertes Engineering ist aber auch für Systemintegratoren interessant – denn sie sind vom steigenden Zeit- und Kostendruck der Endkunden betroffen.

 

Lesen Sie mehr über die guten Gründe für automatisiertes Engineering in unserem Interview mit COPA-DATA CEO Thomas Punzenberger.

Der lange Weg zum modernen automatisierten Engineering

Die Geschichte des automatisierten Engineerings reicht zurück bis in die 40er Jahre, z. B. in Projekten für Militär und Raumfahrt. Für die Abbildung und Automatisierung von komplexen Industrieprozessen und Infrastrukturen wie z. B. Städte wurden bereits in den 50er Jahren Systemtheorien und -modelle erstellt. Erst in den 1990ern erhielt die Entwicklung auch einen Namen: Systems Engineering.



Systems Engineering Klaus Mainzer

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Systems Engineering Klaus Mainzer

301 KB

Eine fixe Größe der Industrie 4.0

Internet der Dinge, Industrial Internet, Cyberphysical Systems – diese Schlagworte der letzten Jahre sind mehr als Hype und werden die Industrie der Zukunft bestimmen. Die moderne Automatisierung steht heute vor komplexeren Aufgaben als je zuvor. Automatisiertes Engineering trägt erheblich zu ihrer Lösung bei.

 

In seinem Artikel spannt Prof. Klaus Mainzer von der TU München einen faszinierenden Bogen von Geschichte bis Zukunft des automatisierten Engineerings.

Schneller auf den Markt mit DIMA

Seit 2014 arbeitet WAGO, ein internationaler Anbieter von Automatisierungstechnik, an einem Konzept zur effizienten Individualisierung verfahrenstechnischer Anlagen. Es soll Herstellern ermöglichen, autarke Anlagenmodule zu einem flexiblen Ganzen zusammenzusetzen und so die Time-to-market von Produkten entscheidend verkürzen. DIMA bedient sich dem Paradigma serviceorientierter Architektur (SOA) und baut auf dem Standardisierungsansatz des Arbeitskreises 1.12 der NAMUR auf.



Project DIMA

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Project DIMA

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Neue Wege in der Prozessautomation

COPA-DATA trägt mit der Softwareplattform zenon zum Projekt bei. zenon nutzt standardisierte Beschreibungen von modularen Produktionsanlagen – Module Type Packages (MTP) – um das jeweils individuelle Prozessleitsystem automatisch zu erstellen.

 

Lesen Sie unseren ausführlichen Bericht zum DIMA-Projekt.

Engineering automatisieren mit zenon

Die Vorteile von automatisiertem Engineering lassen sich mit der Software auch praktisch an HMI- und SCADA-Projekten umsetzen. Dafür stehen leistungsstarke Automatisierungswerkzeuge zur Verfügung, so wie das zenon Excel Makro, der zenon automotive generator (zag) oder der Projektwizard.



Automated Engineering - Efficient...

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Automated Engineering - Efficient Engineering

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Noch effizienter projektieren mit XML

In der Praxis ergeben sich vielfältige Anwendungsmöglichkeiten. Über den zenon Editor lassen sich Variablen einfach und übersichtlich bearbeiten – zum Beispiel über den Import/Export mit XML. Auch in Verbindung mit dem integrierten SPS-System zenon Logic ergeben sich interessante Möglichkeiten zur effizienten Projektierung.

 

Effizientes Projektieren mit zenon: Lesen Sie jetzt den Artikel zum Thema automatisiertes Engineering.

Engineering-Prozesse automatisieren mit zenon

Die zeit- und kosteneffiziente Umsetzung von Projekten, aber auch die Minimierung des Fehlerrisikos spielen in der Automobilfertigung eine entscheidende Rolle. Scheinbar widersprüchliche Herausforderungen, denen die Automotive-Branche mit der Auslagerung automatisierbarer Engineering-Prozesse begegnet.



zenon Automotive Generator AUDI

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zenon Automotive Generator AUDI

291 KB

Datenanalyse, Visualisierung und mehr Zeit

Seit drei Jahren ist der zag bei der AUDI AG im Einsatz. Der zenon automotive generator übernimmt hier zahlreiche Standard-Prozesse im Bereich der Projektierung in der Automobilfertigung.

 

Seine Stärken entfaltet der Wizard unter anderem bei der Steuerung des Bauteiltransports. Für die automatisierte Zuordnung der Bausteine werden SPS-Daten analysiert und in leicht verständliche Visualisierungen übersetzt – übersichtlich dargestellt in benutzerfreundlichen Bedienoberflächen. Für das Projekt-Engineering bedeutet das mehr Zeit für anspruchsvollere Aufgaben.

 

Lesen Sie einen ausführlichen Bericht über unseren zag im Einsatz bei der AUDI AG.

Mit zenon fit für das
Energie-Gesetz
“EDL-G”

Mit dem Inkrafttreten des Gesetzes für Energiedienstleistungen und weitere Energieeffienzmaßnahmen (EDL-G) müssen sich Unternehmen im Energiemanagement neu aufstellen. Ziel des Gesetzes ist es, den Primärenenergieverbrauch in der Europäischen Union und damit auch in Deutschland bis zum Jahr 2020 um 20 Prozent zu senken. Von dem Gesetz „EDL-G“ sind alle Unternehmen betroffen, die mehr als 250 Mitarbeiter beschäftigen, einen Jahresumsatz von mehr als 50 Millionen Euro erzielen oder eine Bilanzsumme vorweisen, die höher als 43 Millionen Euro ist.



Gesetzeskonformes Energiedatenmanagement...

White Paper

Gesetzeskonformes Energiedatenmanagement (EDL-G)

868 KB

Das EDL-G sieht vor, dass alle Unternehmen, die in diese Kategorien fallen, bis zum 05. Dezember 2015 ein Energieaudit nach DIN EN 16247-1 durchführen – und in Folge alle vier Jahre. In diesem Audit müssen Unternehmen belegbare Daten zum Energieverbrauch und den Lastprofilen vorweisen können. Dies schließt ein Energieverbrauchsprofil von Gebäuden oder Gebäudegruppen sowie von Betriebsabläufen in der Industrie und industriellen Anlagen ein.

Neben der Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben bietet Ihnen ein Energiemanagementsystem noch zahlreiche weitere Vorteile: Nachhaltige Erfolge im Ressourcen- und Energiemanagement!

Mit zenon gesetzeskonform agieren

Unsere HMI/SCADA-Lösung zenon erfüllt nicht nur die Norm ISO 50001, sondern liefert auch die Grundlage für ein Energieaudit nach DIN EN 16247-1. Aktuell bieten wir ein kostengünstiges, kompaktes Lösungspaket für Energiemanagement-Anwendungen, das Unternehmen optimal dabei unterstützt, ein EDL-G-konformes Energiemanagement umzusetzen: das zenon Energy Data Management System. Das Angebot inkludiert einen für Energiemanagement maßgeschneiderten zenon Operator sowie den zenon Analyzer inklusive ausgewählter Reports, die für das Energie-Monitoring im Unternehmen relevant sind. Ergänzend unterstützen wir Sie dabei auch gerne bei der Konzeption – für alle Interessenten kostenfrei. Unsere kompetenten Kollegen erarbeiten mit Ihnen anhand der Ist-Situation und der vorhandenen Datenquellen ein Grobkonzept für Ihr Energiemanagement, stellen Ihnen Best-Practice-Beispiele vor und führen eine Kosten-Nutzen-Analyse durch.

 

Falls Sie Fragen oder Interesse an unserem Angebot haben, steht Ihnen Stefan Reuther, unser Spezialist für Energiemanagement, jederzeit gerne zur Verfügung. Wir freuen uns auf den Dialog mit Ihnen!

By being transparent and positive about energy efficiency

The criteria of the EAS scheme, which is only applicable in Ireland, fits within the ISO 50001 certification - recognised internationally - and is relevant regardless of the size and industry of the company.

 

At COPA-DATA, we’ve been helping organisations all over the world meet ISO 50001 certification with zenon EDMS, so we can help you find a solution which suits your business’ individual needs.

By saving time and avoiding future fines

Fortunately for Ireland, there are no planned penalties for non-compliance in 2015. However, compliance assessment is scheduled to begin in 2016 and penalties (as outlined in the legislation) will be introduced at this time. By having zenon as an EDMS, you can avoid any delays in energy savings and begin saving money and resources in no time.

More on EAS, ISO 50001, EDMS and EnMS:

Video: Roadmap to Energy efficiency

Read: EU Energy Efficiency Directive (EED)

Read: 'Energy Auditing Scheme: Non-SME Audit Guidance Note 2015' published by the Sustainable Energy Authority of Ireland

Achieving ESOS

Achieving ESOS

with zenon EDMS

The Energy Savings Opportunity Scheme (ESOS) is a compulsory energy assessment and energy saving identification scheme which applies to large businesses throughout the UK. ESOS was established by the Department of Energy and Climate Change (DECC) in response to the requirement for all member states of the European Union to implement Article 8 of the Energy Efficiency Directive.



Roadmap to Energy Efficiency (British...

White Paper

Roadmap to Energy Efficiency (British industry)

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The good news is that…

if you use zenon as an Energy Data Management System (EDMS) to achieve ISO 50001 certified status, this should be sufficient to constitute an ESOS Assessment. This is providing the EDMS:

You’ll still need to notify the Environment Agency of your compliance.

Infographic: Achieving ESOS compliance: 7 simple steps

click picture to enlarge

How can achieving ESOS help my business?

By implementing a framework for continuous energy efficiency improvement

If you have a transparent EDMS you can save money by consuming less energy; typically making savings of ten to 20 per cent on energy within the first five years of implementation.

By being transparent and positive about energy efficiency

The criteria of the ESOS scheme, which is only applicable in the UK, fits within the ISO 50001 certification - recognised internationally - and is relevant regardless of the size and industry of the company.

 

At COPA-DATA, we’ve been helping organisations all over the world meet ISO 50001 certification with zenon EDMS, so we can help you find a solution which suits your business’ individual needs.

By avoiding penalties

All qualifying organisations must carry out their ESOS assessment and notify the Environment Agency by 5 December 2015. Companies who fail to comply with ESOS will be faced with fines ranging from £5,000 to £50,000. An additional £500 fine will be applied for each working day starting on the day after service of the compliance notice, until the breach is remedied, subject to a maximum of 80 days.

Read more on ESOS, ISO 50001, EDMS and EnMS:

Read: EU Energy Efficiency Directive (EED)

Read: Complying with the Energy Savings Opportunity Scheme (Version 3.0) by the Environment Agency

Read: The Energy Savings Opportunity Scheme Regulations 2014

Mit zenon fit für das 
Energie-Gesetz
“EDL-G”

Mit zenon fit für das
Energie-Gesetz
“EDL-G”

Mit dem Inkrafttreten des Gesetzes für Energiedienstleistungen und weitere Energieeffienzmaßnahmen (EDL-G) müssen sich Unternehmen im Energiemanagement neu aufstellen. Ziel des Gesetzes ist es, den Primärenenergieverbrauch in der Europäischen Union und damit auch in Deutschland bis zum Jahr 2020 um 20 Prozent zu senken. Von dem Gesetz „EDL-G“ sind alle Unternehmen betroffen, die mehr als 250 Mitarbeiter beschäftigen, einen Jahresumsatz von mehr als 50 Millionen Euro erzielen oder eine Bilanzsumme vorweisen, die höher als 43 Millionen Euro ist.



Gesetzeskonformes Energiedatenmanagement...

White Paper

Gesetzeskonformes Energiedatenmanagement (EDL-G)

868 KB

Das EDL-G sieht vor, dass alle Unternehmen, die in diese Kategorien fallen, bis zum 05. Dezember 2015 ein Energieaudit nach DIN EN 16247-1 durchführen – und in Folge alle vier Jahre. In diesem Audit müssen Unternehmen belegbare Daten zum Energieverbrauch und den Lastprofilen vorweisen können. Dies schließt ein Energieverbrauchsprofil von Gebäuden oder Gebäudegruppen sowie von Betriebsabläufen in der Industrie und industriellen Anlagen ein.

Neben der Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben bietet Ihnen ein Energiemanagementsystem noch zahlreiche weitere Vorteile: Nachhaltige Erfolge im Ressourcen- und Energiemanagement!

Mit zenon gesetzeskonform agieren

Unsere HMI/SCADA-Lösung zenon erfüllt nicht nur die Norm ISO 50001, sondern liefert auch die Grundlage für ein Energieaudit nach DIN EN 16247-1. Aktuell bieten wir ein kostengünstiges, kompaktes Lösungspaket für Energiemanagement-Anwendungen, das Unternehmen optimal dabei unterstützt, ein EDL-G-konformes Energiemanagement umzusetzen: das zenon Energy Data Management System. Das Angebot inkludiert einen für Energiemanagement maßgeschneiderten zenon Operator sowie den zenon Analyzer inklusive ausgewählter Reports, die für das Energie-Monitoring im Unternehmen relevant sind. Ergänzend unterstützen wir Sie dabei auch gerne bei der Konzeption – für alle Interessenten kostenfrei. Unsere kompetenten Kollegen erarbeiten mit Ihnen anhand der Ist-Situation und der vorhandenen Datenquellen ein Grobkonzept für Ihr Energiemanagement, stellen Ihnen Best-Practice-Beispiele vor und führen eine Kosten-Nutzen-Analyse durch.

 

Falls Sie Fragen oder Interesse an unserem Angebot haben, steht Ihnen Stefan Reuther, unser Spezialist für Energiemanagement, jederzeit gerne zur Verfügung. Wir freuen uns auf den Dialog mit Ihnen!

Energiedatenmanagement für Smart Factories

energymanagement smart factory

Das Energiedatenmanagement und Ressourcenmanagement spielt für Hersteller eine immer wichtigere Rolle. Einerseits machen sich die steigenden Energiepreise bei den Produktionskosten bemerkbar, andererseits sind rentable Margen nur dann möglich, wenn die Kosten gesenkt werden.

 

Im Jahr 2017 entfielen etwa 37 % des gesamten weltweiten Energieverbrauchs auf das Fertigungsgewerbe. Auch wenn sich immer mehr Hersteller für ökologische Energielösungen interessieren, bleiben zahlreiche Herausforderungen rund um das Energiemanagement bestehen:

 

  • Budget: Schlechtes Energiemanagement kann zu hohen Ausgaben führen, wenn die Überlastung von Maschinen Ausfälle zur Folge hat oder durch Unterlastung eine Verringerung der Produktivität droht. Die Hersteller müssen daher ihren Energieverbrauch minimieren und gleichzeitig die Auslastung maximieren. 
  • Datenerfassung: Fertigungsbetriebe können keine fundierten Entscheidungen treffen, wenn nicht bekannt ist, wie viel Energie jedes einzelne Maschinenteil verbraucht und welches Leistungsniveau für einen optimalen Betrieb notwendig ist. Ohne IoT-Technologie ist die Energiedatenerfassung nur mit zeitaufwändigen Stichprobenverfahren möglich und liefert Daten, die sich nicht in Echtzeit interpretieren lassen.  
  • Staatliche Unterstützung: Um bestimmte staatliche Förderungen wie Steuererleichterungen in Anspruch nehmen zu können, müssen Fertigungsunternehmen in vielen Ländern gewisse Standards für Energieeffizienz einhalten. Ohne die richtigen Instrumente kann es jedoch schwierig, wenn nicht gar unmöglich sein, die staatlichen Anforderungen an das Energiemanagement zu erfüllen. 

 

Die Hersteller können diese Herausforderungen bewältigen und besser fundierte Entscheidungen treffen, wenn sie wissen, wie viel Energie jedes einzelne Maschinenteil verbraucht und welches Leistungsniveau für einen optimalen Betrieb notwendig ist. Energiedatenmanagement-Systeme (EDMS), die sich auf Echtzeitdaten von Sensoren und IoT-Geräten stützen, sind daher für eine erfolgreiche Digitalisierung und die Entwicklung von Smart Factories unerlässlich.

 

Energiedatenmanagement mit zenon

 

 

Wozu dient ein EDMS?

Ein EDMS kann Ihr Unternehmen wie folgt unterstützen:

  • Erfassung von Energiedaten aus verschiedenen Quellen Ihrer Infrastruktur: Ein hochwertiges EDMS wie zenon erfasst Daten zum Energieverbrauch aus allen Bereichen Ihres Unternehmens – einschließlich Produktion und Facility Management. Ein EDMS sammelt automatisch Energiedaten von Geräten, unabhängig vom jeweiligen Hersteller, und zeigt Ihnen so, wie effizient jede Anlage oder Maschine in einem bestimmten Bereich ist. zenon erfasst Daten selbst in Fabriken mit dezentraler und komplexer Infrastruktur effektiv.
  • Überblick über den Energieverbrauch: Ein EDMS erfasst alle Ihre Energieverbrauchsdaten an einem Ort und hilft Ihnen, wichtige Trends im Energieverbrauch zu erkennen. zenon zeigt Energiedaten in Echtzeit auf einer leicht verständlichen Oberfläche. Mit einem klaren Überblick über den Energieverbrauch am gesamten Standort wird schnell deutlich, welchen Fortschritt Sie in Richtung Ihrer Ziele gemacht haben.
  • Überwachung der Daten von neuen und bestehenden Anlagen: Mit einem EDMS können Sie den Energieverbrauch von neuen und alten Geräten einfach überwachen und vergleichen. Die Erkenntnis, welche Geräte am meisten Energie verbrauchen, ist der Schlüssel zu Rentabilität und evidenzbasierten Kaufentscheidungen.
  • Ermittlung von Chancen zur Steigerung der Anlageneffizienz und Verringerung des Verbrauchs: Ein EDMS wie zenon erleichtert die Auswertung von Energiedaten und die Verbesserung der Geräteeffizienz. Erstellen Sie Trendkurven und grafische Berichte und betrachten Sie Daten aus dem Blickwinkel von Produktivität und Kosten. Stellen Sie dabei fest, dass eine Anlage nicht ausreichend produktiv ist und mehr Energie als nötig verbraucht, können Sie Möglichkeiten für den Austausch oder die Verbesserung der Leistung der Ausrüstung ermitteln und so die Kosten senken.
  • Auswertung von Abweichungen zur Sicherung einer störungsfreien Energiebereitstellung: Jede Komponente sollte genau die zur Maximierung der Produktivität erforderliche Energie erhalten. Ein EDMS kann helfen, kostspielige Fehler bei der Energieversorgung zu vermeiden, indem es Sie auf Ereignisse außerhalb der Norm aufmerksam macht. Je nach Problem kann Ihr EDMS den Fehler sogar automatisch beheben, sodass Sie sich auf andere Aufgaben konzentrieren können. Erfordert das Ereignis ein manuelles Eingreifen, verfügen Sie dank einer chronologischen Ereignisliste über sämtliche Informationen, die Sie zur Ermittlung der Ursache der Abweichung und zur Vermeidung einer Wiederholung des Problems benötigen.

 

Als EDMS bietet die Softwareplattform zenon von COPA-DATA wichtige Funktionen, die Sie für Ihr Energiedatenmanagement in der Smart Factory benötigen, wie beispielsweise Energieleistungskennzahlen, Energieanalysen, Trendkurven, Alarmmeldelisten, chronologische Ereignislisten und vieles mehr.

 

 

Vorteile eines erfolgreichen Energiemanagements

Mit zenon sammeln Sie Energiedaten von Sensoren und anderen IoT-Geräten, um den Energieverbrauch im gesamten Fertigungsbetrieb in Echtzeit überwachen und verwalten zu können. Daraus ergibt sich ein erfolgreicheres Energiemanagement. zenon erfüllt die Anforderungen des TÜV Süd an ein zertifiziertes Energiedatenmanagement. Die Softwareplattform entspricht vollständig der ISO-Norm 50001 über die Überwachung, Messung und Analyse. Folgende Vorteile können Sie von zenon erwarten:

 

Mit zenon sammeln Sie Energiedaten von Sensoren und anderen IoT-Geräten, um den Energieverbrauch im gesamten Fertigungsbetrieb in Echtzeit überwachen und verwalten zu können. Die Anforderungen des TÜV Süd an ein zertifiziertes Energiedatenmanagement werden von zenon erfüllt. Die Softwareplattform entspricht vollständig der ISO-Norm 50001 über die Überwachung, Messung und Analyse. Folgende Vorteile können Sie von zenon erwarten:

  • Hohe Effizienz: Mit den von Ihrem EDMS auf Basis von zenon gesammelten und analysierten Daten können Sie Entscheidungen zur Verbesserung der Energieeffizienz und Steigerung der Produktivität treffen. Sogar die optimale Spannung für den Betrieb Ihrer Maschinen können Sie mithilfe des EDMS ermitteln.
  • Kosteneinsparungen: Durch die Ermittlung von undichten Stellen und anderen Quellen von Ineffizienz, sowie durch die Vermeidung von kostspieligen Lastspitzen kann eine erfolgreiche Energiemanagement-Lösung erhebliche Kosteneinsparungen für Ihren Fertigungsbetrieb bieten.
  • Verbesserte Sicherheit: Ein besseres Energiedatenmanagement kann helfen, die Sicherheit Ihrer Mitarbeiter zu erhöhen, indem beispielsweise eine Überhitzung der Maschinen verhindert und sicherstellt wird, dass notwendige Reparaturen durchgeführt werden, bevor fehlerhafte Systeme oder eine unzureichende Stromabsicherung zu einem Unfall führen.
  • Zuverlässigkeit: Die kontinuierliche Überwachung des Energieverbrauchs schafft eine hohe Betriebssicherheit. Mit Echtzeitmessungen und historischen Daten können Sie potenzielle Probleme erkennen und frühzeitig korrigieren, um unerwartete Ausfallzeiten zu vermeiden.

 

 

COPA-DATA – Ihr Partner für Energiemanagement-Lösungen

Von der Automatisierung der Datenerfassung und -analyse bis hin zu einer besser fundierten Entscheidungsfindung unterstützt zenon jeden Aspekt Ihres Energiemanagements mit einem einheitlichen System. Die hardwareunabhängige Softwareplattform lässt sich problemlos in Ihre bestehenden Produktionsanlagen integrieren. Darüber hinaus erfüllt zenon die Anforderungen der ISO-Norm 50001 und bietet neben einer anwenderfreundlichen grafischen Oberfläche umfassende Sicherheitsfunktionen.

Wir begleiten Ihr Energiemanagement-Projekt von Anfang bis Ende und bieten Ihnen maßgeschneiderte Lösungen für Ihre Anforderungen. Wenn Sie mehr über das Energiedatenmanagement für die Smart Factory erfahren möchten, nehmen Sie noch heute Kontakt zu uns auf.


Energy Data Management with zenon

Energy Data Management with zenon

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Der Weg zum Energiemanagement

Poster

Der Weg zum Energiemanagement

2.5 MB

Energy Management - IU 25 Spotlight

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Energy Management - IU 25 Spotlight

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Success Stories

Horizontale und vertikale Integration in einer Smart Factory

horizontal vertical integration

 

Industrie 4.0: Vernetzung, Kommunikation und Effizienz

Dank Industrie 4.0 können Hersteller flexibler produzieren, schneller reagieren und ihre Effizienz steigern – bei minimalem Ressourcenverbrauch. Das Internet wurde einst erfunden, um die Kapazitäten von Großrechnern besser nutzen zu können. Auch heute mit dem Internet der Dinge (IoT) sind die Vernetzung und die damit mögliche Integration immer noch wichtige Faktoren für mehr Effizienz. Zum Beispiel bei der Korrelation von Produktionsdaten aus verschiedenen Quellen innerhalb eines Fertigungsbetriebs. Zwei der wichtigsten Faktoren für die Produktion in einer Smart Factory sind die horizontale und die vertikale Integration.

 

Mit horizontaler Integration ist die Vernetzung einzelner Maschinen, Anlagen oder Produktionseinheiten gemeint. Vertikale Integrationsnetzwerke gehen über die traditionellen Hierarchieebenen in der Fertigung hinaus und reichen vom Sensor bis ins Management des Unternehmens.

 

Mit der horizontalen Integration wird im Wesentlichen sichergestellt, dass Maschinen, IoT-Geräte und technische Prozesse nahtlos zusammenarbeiten. Die vertikale Integration hingegen ermöglicht die Nutzung von Produktionsdaten für Geschäfts-, Personal- und andere Entscheidungen, indem sie die Kommunikation zwischen dem horizontal integrierten Produktionsnetzwerk und anderen Systemen wie Enterprise Resource Planning (ERP) erleichtert.

 

 

Herausforderungen von Herstellern bei der horizontalen und vertikalen Integration

In der vernetzten Smart Factory sorgt die horizontale Integration dafür, dass Maschinen, IoT-Geräte und technische Prozesse nahtlos zusammenarbeiten. Mit der vertikalen Integration wird sichergestellt, dass Produktionsdaten auf höheren Organisationsebenen für Marketing-, Personal- und andere Entscheidungen genutzt werden.

 

Obwohl durch diese beiden Integrationsformen die Industrie 4.0-Produktion optimiert und intelligentere Geschäftsentscheidungen getroffen werden können, ist der Übergang oft mit Herausforderungen verbunden:

  • Mangelnde Konnektivität: Die horizontale Integration setzt voraus, dass ein Betrieb über Geräte und Software verfügt, mit denen Produktionsdaten gesammelt und diese Daten mit anderen Systemen ausgetauscht werden können. Für die Integration müssen Sie entweder neue IoT-fähige Anlagen kaufen oder vorhandene umrüsten, um die Kompatibilität sicherzustellen. Zu den Strategien für IoT-fähige Altsysteme gehören die Nachrüstung mit Sensoren und die Anbindung von speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) an das Internet mithilfe von Konvertern. 
  • Wissenssilos: Sogenannte Wissenssilos entstehen, wenn die verschiedenen Informationssysteme einer Fabrik untereinander keine Daten austauschen können und Informationen in einem Maschinen-, Prozess- oder Organisationsbereich isoliert werden. Wenn Ihre Architektur bereits kompatibel und relativ neu ist, können Sie Wissenssilos oft beseitigen, indem Sie bestehende Systeme integrieren und so konfigurieren, dass die Daten problemlos ausgetauscht werden. In anderen Fällen müssen Sie sich unter Umständen mit inkompatiblen Architekturen auseinandersetzen, bevor Produktionsdaten mit dem übrigen Unternehmen ausgetauscht werden können.
  • Anlagenmanagement: Nachdem Sie Maschinen, Datensysteme und Geräte in die Smart Factory integriert haben, müssen Sie diese Anlagen verwalten, damit ihre Sicherheit und Produktivität gewährleistet sind. Die Implementierung einer kontinuierlichen Netzwerküberwachung und die Auswahl von Industriesoftware mit umfassenden Sicherheitsfunktionen können beim Anlagenmanagement hilfreich sein.
  • Supply Chain Management: Damit sich die horizontale und vertikale Integration auf die Ressourceneffizienz auswirken, muss das Supply Chain Management in das Netzwerk einbezogen werden. Ob bei der Vernetzung mit externen Lieferanten oder bei der Integration der internen Lieferkette: Hersteller brauchen datengesteuerte Technologien, um eine reibungslose Zusammenarbeit und eine fundierte Entscheidungsfindung gewährleisten zu können.
  • Größenvorteile: Verschiedene Fertigungsbereiche müssen individuell horizontal und vertikal integriert werden. Umfragen haben gezeigt, dass kleine und mittlere Unternehmen durchschnittlich 250.000 US-Dollar für die Implementierung von Smart-Factory-Technologie ausgeben – große Unternehmen wahrscheinlich noch mehr. Aufgrund der fehlenden Größenvorteile müssen die Hersteller umfassend in Technologien wie neue Software für die Planung, Steuerung, Visualisierung und Auswertung der Betriebsleistung investieren. Diese Investitionen zahlen sich jedoch in der Regel aus, da die Integration eine kostengünstigere Produktion, ein konsolidiertes Management sowie niedrigere Fixkosten zur Folge hat.

 

 

Horizontale Integration mit zenon

In einer typischen Fertigungsumgebung müssen im Rahmen der horizontalen Integration viele Arten von Geräten vernetzt werden. Als hardwareunabhängiges System vereinfacht die Softwareplattform zenon von COPA-DATA die Anbindung unterschiedlicher Maschinen an ein bestehendes System und bietet zudem eine Vielzahl wichtiger Funktionen:

 

  • Mehr als 300 native Kommunikationsprotokolle
  • Mehrprojektverwaltung
  • Client-/Server- bzw. Server-/Client-Topologie
  • straton Binding
  • Application Programming Interface (API)

 

Der weltweit tätige Verpackungshersteller Sidel nutzte zenon beispielsweise, um verschiedene SPS-Systeme unabhängig von Hardware und Betriebssystem in eine zentrale Plattform zu integrieren und so die Verwaltungseffizienz deutlich zu erhöhen.

 

Vertikale Integration mit zenon

Die vertikale Integration schafft eine Verbindung zwischen der Produktion und anderen Bereichen einer Fertigungsorganisation. Im Wesentlichen erfolgt dabei eine Vernetzung über die traditionellen Hierarchieebenen der Fertigung hinaus – vom Sensor bis zur Entscheidungsebene des Unternehmens.

 

Mit anwenderfreundlichen grafischen Oberflächen und flexiblen Berichtstools ist zenon von COPA-DATA ideal für die vertikale Integration und liefert unterstützende Elemente wie:

  • Mehr als 300 native Kommunikationsprotokolle
  • ERP-Schnittstelle (SAP ERP, Microsoft Dynamics usw.)
  • SQL-Server-Schnittstelle
  • Web-Server oder HTML5 Web Engine
  • zenon Service Grid
  • Everywhere Server (Smartphone-App)
  • Cloud-Integration

Die SKAN AG, ein Hersteller von pharmazeutischer Ausrüstung, wählte zenon als einheitliche Schnittstelle für die Anbindung von Sensoren an die MES- und ERP-Ebene und profitiert seitdem von verbesserten Geschäftsentscheidungen.

 

COPA-DATA – Ihr Partner für die horizontale und vertikale Integration

Die horizontale und vertikale Integration in einer Smart Factory stellt für viele Unternehmen eine Herausforderung dar. zenon hilft Ihnen, Schwierigkeiten bei der Integration zu überwinden und von den Entwicklungen der Industrie 4.0 und Produktion 4.0 zu profitieren. Die hardwareunabhängige Softwareplattform fügt sich nicht zuletzt dank einer anwenderfreundlichen grafischen Oberfläche und umfassenden Sicherheitsfunktionen problemlos in Ihre bestehenden Produktionsanlagen ein.

 

COPA-DATA unterstützt Sie bei Ihren Projekten und bietet Lösungen, die auf Ihre individuellen Anforderungen zugeschnitten sind. Wenn Sie mehr erfahren möchten, nehmen Sie noch heute Kontakt zu uns auf.


Horizontal and Vertical Integration

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Horizontal and Vertical Integration

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